Die Angriffe auf die Rechte von Migrant:innen und Geflüchteten reissen nicht ab. Europas Grenzen werden weiter ausgebaut, Gewalt wird ausgelagert und Menschen werden systematisch entrechtet. Diese Politik ist kein Zufall – und sie bleibt nicht unwiderspro

Liebe Unterstützer:innen 

Die Angriffe auf die Rechte von Migrant:innen und Geflüchteten reissen nicht ab. Europas Grenzen werden weiter ausgebaut, Gewalt wird ausgelagert und Menschen werden systematisch entrechtet. Diese Politik ist kein Zufall – und sie bleibt nicht unwidersprochen.

Der April bietet zahlreiche Gelegenheiten, um sich zu informieren und zu protestieren: Ob auf einer Infotour vom «Alarme Phone Sahara», an einer Drei-Länder-Demo in Basel oder im Austausch mit Sosf an einem Workshop zu Europas neuem Asylregime.

Und auch online können wir aktiv werden: Unterschreibt die Petitionen von Campax und «Beim Namen nennen», um ein klares Zeichen für eine solidarische Migrationspolitik zu setzen. So können wir gemeinsam Druck aufbauen und für Veränderung sorgen!

Solidarische Grüsse

Laura, Sophie und Simon von Sosf

Alarme Phone Sahara

Aktivist:innen aus Agadez (Niger) reisen durch die Schweiz und stellen in Genf, Neuchâtel, Bremgarten, Undervelier, Bern, Luzern und Basel die Folgen der EU-Grenzpolitik und ihre solidarische Praxis vor Ort vor.

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Drei-Länder Demo in Basel

Am 18. April gehen Menschen in der Schweiz, Deutschland und Frankreich gleichzeitig auf die Strasse, um gegen die Abschottung Europas zu protestieren. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Bewegungsfreiheit, Solidarität und gleiche Rechte für alle und fordern ein Ende der Abschreckungspolitik und eine gerechtere Migrationspolitik.

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Europas neues Asylregime

Im Juni tritt in der Schweiz der Asyl- und Migrationspakt in Kraft. Pikett Asyl und Sosf zeigen am 1. Mai-Fest in Zürich auf, welche Verschärfungen damit auf Geflüchtete, Sans-Papiers und solidarische Unterstützer:innen zukommen und wie wir uns dagegen wehren.

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Kein Solidaritätsverbrechen

Bei Campax läuft aktuell eine Petition, die die Abschaffung des Solidaritätsdelikts fordert. Denn Solidarität ist kein Verbrechen! 

Jetzt unterschreiben

Beim Namen nennen

Und bald startet auch «Beim Namen nennen» wieder eine Petition, die sich in diesem Jahr für das Selbsteintrittsrecht der Schweiz in Dublin-Fällen ausspricht.

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